TouriTipps

Träumen wir von Tulpen aus Amsterdam

Unterwegs auf der Tulpenroute im Noordoostpolder in Friesland

Der Triumph Spitfire. –  Ein Motiv, fast wie bei Rosamunde Pilcher …

Ein typisches Motiv – so stellt man sich die Niederlande vor …

Relaxen im Goldhoorn-Garten in Bant

Zeit zum Genießen im Goldhoorn-Garten bei Elly Kloosterboer-Blok

Immer wieder ergeben sich neue Motive im Goldhoorn-Garten

Sightseeing-Tipp:

Das Lied im Walzerstil „Tulpen aus Amsterdam“ kennt fast jeder Mensch. Es entstand 1956 durch den deutschen Komponisten Dieter Rasch, der es unter seinem Künstlernamen Ralf Arnie veröffentlichte. Den Niederländern ist es unter „Tulpen uit Amsterdam“ genauso bekannt. – Wir wurden neugierig. Und so machte sich das Touritipps-Team auf, um den Weg der Tulpen in Holland zu verfolgen.

Mitte April bis Anfang Mai ist die Zeit, wo die Tulpenfelder im Noordoostpolder am Ijsselmeer in voller Blütenpracht stehen. In dem Gebiet zwischen Lemmer, Marknesse, Ens, Espel, und besonders bei Creil und Bant kann man sich dann an Millionen von blühenden Tulpenfeldern sattsehen. Dort ist sogar eine spezielle Tulpenroute ausgeschildert, die auch über das Internet beworben wird. – Wer also die farbenfrohen Zwiebelblumen liebt, sollte sich die Tulpenroute im Frühjahr auf dem Noordoostpolder nicht entgehen lassen. Außerdem sollte man die Augen offen halten; denn auch sehr schöne Privatgärten öffnen ihre Tore anlässlich dieses Ereignisses.

Doch was macht die Tulpenroute noch so interessant?

Es sind genau diese Gärten, die den Gartenliebhaber nach Espel in das Stekkentuin von Wies Voesten und nach Bant in den Goldhoorn-Garten von Elly Kloosterboer-Blok locken. Dem Touritipps-Team gefiel dabei am besten der Goldhoorn- Garten. Elly Kloosterboer-Blok bringt jedes Jahr mit ihren blühenden Tulpen neue Farbkombinationen in die Beete ihres inzwischen 5.000 Quadratmeter großen Refugiums. Auf schmalen Wegen kann man hier auf Entdeckungsreisen gehen. Hecken aus Liguster, Eibe oder Buchen schirmen unterschiedlich in Szene gesetzte Sitzbereiche und Rabatten ab. Ein großer Teich ist das Herzstück, der von einer Brücke überspannt wird. Pavillon und Korbstühle laden zum Verweilen ein. Hier schlägt das Herz eingefleischter Hobby-Fotografen höher. Immer wieder entdeckt man neue Motive. – Aber auch die Menschen, denen man im Garten begegnet, sind interessant. Man ist hier miteinander auf gleicher „Wellenlänge“ und man kann sich mit so manchem Rat und weiteren Informationen zu anderen Gärten bestens austauschen.  Es ist ein Fleckchen Erde zum sich Zurückziehen und zum Entspannen und neue Energie zu tanken. – Touritipps sieht den Goldhoorn-Garten als echten Geheimtipp. Es gibt z.B. darüber hinaus in der ehemaligen Scheune zum ganzen Ambiente passend einen kleinen Laden und die Möglichkeit, beim Mittags-Lunch oder bei Kaffee und Kuchen

Abschalten und Genießen – das kann man auch im kleinen Laden und dem kleinen Bistro des Goldhoorn-Garten

im dahinter liegenden Raum zu relaxen.

– Alles in allem: Super Konzept mit Super Enthusiasmus!

Goldhoorn Gardens, Klutenweg 13, 8314 PB Bant

http://www.goldhoorngardens.nl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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