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Montreal: Kulturmetropole und zweitgrößte Stadt Kanadas

Sightseeing- und Restaurant-Tipp:

Montreal ist die zweitgrößte Stadt Kanadas und gleichzeitig die Kulturmetropole.

Die interessanteste der 15 Brücken in Montreal

Die interessanteste der 15 Brücken in Montreal

Die Lage am Zusammenfluss des St.-Lorenz-Stromes und des Ottawa River auf einer 50 Kilometer langen Insel machte die Stadt zu Kanadas erstem großen Handelszentrum. Sie wurde 1642 von einer Gruppe französischer Katholiken als christliche Gemeinde und Hafen gegründet. Und es ist die kulturelle Vielfalt, die Montréal heute so interessant macht. Etwa 70 Prozent der 3 Millionen Einwohner sind französischer und 15 Prozent britischer Abstammung. Zudem ist fast jede größere ethnische Gruppe vertreten.

Auf dem Mont-Royal

Auf dem Mont-Royal, dem Hausberg Montreals

Die interessantesten Stadtteile liegen an den Südhängen des Mont-Royal, des 234 Meter hohen Hügels, dem die Stadt ihren Namen verdankt. Die Altstadt mit ihren engen Kopfsteinpflaster-Straßen befindet sich in Hafennähe. Ein Tunnel und 15 Brücken verbinden die Insel Montréal mit dem Festland. Vom Mont-Royal sollte man zunächst den weiten Blick genießen, um dann vielleicht die magische Atmosphäre in der Basilika Notre-Dame zu spüren oder zum Place Jacques-Cartier zu bummeln.

Blick vom Mont-Royal auf die Wolkenkratzer der Stadt

Blick vom Mont-Royal auf die Wolkenkratzer der Stadt

Was gibt es in Montreal aber im Detail zu erforschen?

Egal, ob es das Centre des sciences de Montréal oder Chinatown oder das Plateau Mont-Royal ist; man sollte eigentlich alles genießen. Und dann erhebt sich da noch der steile, grüne Hügel über das Stadtzentrum: der Parc du Mont-Royal. Er ist zwar nur 234 Meter hoch, doch die Montréaler nennen ihn „den Berg“. Er bekam 1535 seinen Namen von Jacques Cartier – und nach ihm wurde dann die Stadt benannt.

Am Champ-de-Mars

Am Champ-de-Mars

Die 101 Hektar Wiesen und Laubwälder bieten den Einwohnern Erholung und tolle Blicke auf die Stadt. Von der großen Terrasse vor dem Pavillon Chalet du Mont-Royal sieht man direkt auf die Wolkenkratzer des Zentrums. Man könnte hier noch viel z.B. zum Parc Olympique sagen, der für die Olympischen Spiele 1976 entworfen wurde oder aber zu den Bauten der Expo `67, doch beschränkt sich das Touritipps Team hier nur noch auf die Basilique Notre-Dame, die man auf jeden Fall als Besichtigungspunkt in Montréal einplanen sollte.

Basilique Notre-Dame-de-Montreal

Basilique Notre-Dame-de-Montreal

Die Basilika steht mitten auf dem Place d’Armes und ist Montréals größte katholische Kirche. 1829 vollendet, hatte der amerikanische  Architekt James O’Donnell ein riesiges Gewölbe mit Elementen der Neugotik entworfen. Das Hauptschiff verfügt über 3800 Sitze und zwei Balkonreihen.

Kurz zu Tim Hortons
In der Basilique Notre-Dame

In der Basilique Notre-Dame-de-Montreal

– Übrigens: Das Touritipps Team empfiehlt für den „kleinen Hunger zwischendurch“ bei all diesen Fahrten quer durch Kanada immer wieder „Tim Hortons“, wo es nicht nur lecker Kaffee in allen Variationen, sondern auch tolle Brownies gibt. Und zu Tim Hortons selbst, …. Aber das ist schon wieder eine neue Geschichte. Wichtig zu wissen ist eigentlich nur, dass Tim Hortons für die echten Kanadier grundsätzlich der gesellschaftliche Anlaufpunkt ist, um sich kommunikativ auszutauschen. Tim Hortons hat einen ähnlichen Charakter wie die Pubs in Irland, in denen man sich zum alltäglichen Plausch trifft.  Der einzige Unterschied ist der, dass es bei Tim Hortons im Angebot keinen Alkohol gibt.

www.timhortons.ca

Jede Stadt und jedes Dorf in Kanada möchte eine Tim Hortons Filiale haben

Jede Stadt und jedes Dorf in Kanada ist stolz darauf, wenn es eine Tim Hortons Filiale im Ort gibt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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