TouriTipps

Ich hab noch einen Koffer in Berlin

Reichstag

Schloss Cecilienhof

… der Trabi darf nicht fehlen

Bundeskanzleramt

Kahnfahrt im Spreewald in Lübben

Park von Schloss Sanssoucci

In Kreuzberg an der Spree

Brandenburger Tor

Hotel-Tipp,
Restaurant-Tipp:

„Ich hab noch einen Koffer in Berlin“ könnte das Touritipps Team sagen, wenn es an die letzte Berlin-Fahrt zurückdenkt. Berlin gehört einfach zu den Sehnsuchtsorten, die einen gedanklich nicht so schnell verlassen. – War man einmal da, will man immer wieder in den Sog dieser Großstadt zurück. Zu sehr beeindruckt das quirlige Leben zu jeder Tages- und Nachtzeit. Die Offenherzigkeit der Menschen, die vielen spektakulären Bauten, die gewähnte Nähe zur Politik; all das macht den Charme Berlins aus. Und diesem Charme kann man sich nicht entziehen.

Eine Woche Berlin bedeutete für uns vorab den Besuch der Gedenkstätte Marienborn auf der Hinfahrt, große Stadtrundfahrt durch das Zentrum, Bootsfahrt durch die Stadt, Aufstieg auf den Fernsehturm am Alexanderplatz, um in 207 m Höhe auf die Stadt zu schauen, Andacht im Berliner Dom, den Wiederaufbau des Stadtschlosses mitzuerleben, Besichtigung des Stasi-Gefängnisses Hohenschönhausen, Besichtigung des Plenarsaales im Reichstag, Gespräch mit dem Abgeordneten Herbert Gröhe, Gang auf die Reichstagskuppel, Besichtigung des Bundeskanzleramtes inklusive des Kabinettsaales und Besuch des Kabaretts „Die Distel“.

Und was hat Berlin noch so zu bieten?

Aber es ging auch zu einer Kahnfahrt durch den Spreewald und einem Abstecher nach Potsdam. Empfehlenswert ist auf jeden Fall die Besichtigung des Parkes von Schloss Sanssoucci mit anschließendem Mittagessen im Drachenhaus. Weiter ging es nach Schloss Cecilienhof, wo auf der sog. Potsdamer Konferenz 1945 die Teilung Europas besprochen wurde. Anschließend durfte auf keinen Fall eine Bootsfahrt über den Wannsee fehlen. Wie sang doch Conni Froboes in den sechziger Jahren: „Pack die Badehose ein …“

Und wenn es denn zu Fuß weitergeht, kann man in Berlin nur die Tageskarte der DB empfehlen. Für sieben Euro geht es dann mit S-Bahn, U-Bahn oder Bus kreuz und quer durch die Stadt (wenn mann will, bis 03.00 Uhr am nächsten Morgen). Sightseeing zu den Hackeschen Höfen, dem Neuen Museum zur Nofretete, zur Gedächtniskirche, zum KaDeWe, dem Kaufhaus des Westens oder aber zur versunkenen Bibliothek des Künstlers Michael Ullmann am Bebelplatz an der Humboldt-Universität. – Das alles sollte man sich nicht entgehen lassen. Berlin ist nicht nur eine Reise wert.

Wir übernachteten in Kreuzberg in der Nähe des Ostbahnhofes, von dem man in ein paar Minuten entweder in Berlins neuer Mitte am Alexanderplatz sein kann oder aber direkt zur Friedrichstraße durchstartet. Das Touritipps-Team empfiehlt das Hotel Armony, Mariannenplatz 26, in Kreuzberg, Tel. 030-6179710, Das Hotel hat leider keine eigene Web-Seite.

Und wenn man dann schon in Kreuzberg ist, sollte man sich auf keinen Fall die Bar Raval in Kreuzberg (10997 Berlin) in der Lübbener Str. 1, Tel. 030-53167954 entgehen lassen. Hier wird man durch ein sehr aufmerksames, junges Team willkommen geheißen und kann man sich durch eine Vielfalt spanischer Tapas schlemmen. Und vielleicht sieht man ja auch Daniel Brühl, den Schauspieler aus „Goodbye Lenin“. Ihm gehört das Restaurant schließlich. – Man sieht sich!

http://www.barraval.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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