TouriTipps

Estland: ganz schön nordisch anzusehen

21 m hohes Panga Kliff auf Saaremaa

Gartenanlage Schloss Palmse

Fotomotiv? – Auf jeden Fall

Blick von der Stadtmauer über Tallinn

Rotermann-Quartier

Moderne Architektur im Rotermann-Quartier

Estland, ganz schön nordisch anzusehen? – Wenn man wie das TouritippsTeam eine Reise durch das Baltikum unternimmt, und dabei in Litauen startet, um über Lettland nach Estland zu gelangen, dann stellt man sehr schnell fest, dass der nördlichste Staat sehr skandinavisch wirkt. Die gesamte Natur zeigt sich mit den Schären und der Wäldern irgendwie vertraut. Überhaupt ist das Baltikum den Naturliebhabern sehr ans Herz zu legen! – Doch berichten wir der Reihe nach: Zunächst ging es von Riga, also Lettland, die Küstenstrasse nordwärts nach den kleinen Seebad Pärnu, was sicherlich sehenswert ist. Doch wir starteten weiter auf die viertgrößte Ostseeinsel,nach Saaremaa. Von Kuressaare aus besichtigten wir unter anderem das 21 Meter hohe Panga Cliff im Norden der Insel. Zurück über die Insel Muhu ging es weiter nach Tallinn. Ein Abstecher in den Lahemaa-Nationalpark sollte auf jeden Fall eingeplant werden. Geschützt leben hier Seeadler, Schwarzstörche und Nerze. Ein Rundgang durch das Hochmoor ist absolut spannend. Abschließend wurde dann Schloss Palmse mit seinem weiten Landschaftspark besichtigt. – Ein wahrer Genuss für Gartenliebhaber. – Und immer wieder stellt der passionierte Hobbyfotograf fest, dass es wahnsinnig viele Motive gibt, die es sich lohnt, abzulichten. Alte Gärten, alte Häuser, alte Kraftfahrzeuge …

Aber was lässt Estland denn noch so ganz schön nordisch aussehen?

Es ist die Hauptstadt Tallinn selbst und seine Altstadt. Die Architektur der Altstadt, die von einer nahezu vollständig erhaltenen Stadtmauer umschlossen ist, war kaum von Kriegsschäden betroffen. So kann man heute hanseatische Architektur in Reinkultur bewundern.Eines der am besten erhaltenen gotischen Rathäuser Europas ist neben zahlreichen spätmittelalterlichen Kaufmannshäusern zu sehen. – Doch es gibt eine zweite Skyline: Sie besteht aus Hochhäusern. Zeitgenössische Architektur sieht man z.B. an den Gebäuden des Rotermann-Quartiers. Das TouritippsTeam empfiehlt neben der Altstadt mit u.a. der Katharinenpassage auf jeden Fall die architektonischen Spielereien der neusten Zeit mit zu entdecken. – Und eines darf man allerdings nicht vergessen: Die Esten lieben Schnittblumen über alles. So sind  Blumenläden an bestimmten Stellen der Stadt mit jeweils vielen konkurrierenden Geschäften an der Tagesordnung.

https://www.visitestonia.com/de/gutshof-freilichtmuseum-palmse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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